Vom Aktivismus zur Straftat

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Krüdewagen, P. (2025). Vom Aktivismus zur Straftat. Eine Analyse der Täter*innen mit dem Fokus auf den Entstehungsbedingungen von Straftaten im Kontext des Umweltschutzes.

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Pauline Krüdewagen: Vom Aktivismus zur Straftat. Eine Analyse der Täter*innen mit dem Fokus auf den Entstehungsbedingungen von Straftaten im Kontext des Umweltschutzes.

Inhalt:

In den letzten Jahren hat der Klimaprotest in Deutschland eine neue Dimension erreicht, bei der einige Aktionen von Klimaaktivist:innen als Straftaten klassifiziert wurden. Der Beitrag untersucht die Faktoren, die den Übergang vom Aktivismus zur Straftat im Kontext des Umweltschutzes beeinflussen. Dabei werden Täter*innenprofile anhand von Alter, Geschlecht, Bildungsstand und Gruppendynamik analysiert. Unter Rückgriff auf kriminalitätstheoretische Ansätze wie die Anomie- und Subkulturtheorie werden strukturelle Bedingungen für das Abweichen vom legalen Protestrahmen erörtert.
Die Untersuchung basiert auf einer Literaturanalyse sowie einer Auswertung polizeilicher Lagebilder. Ziel ist es, ein fundiertes Verständnis der Entstehungsbedingungen umweltschutzbezogener Straftaten zu schaffen und mögliche kriminalpräventive Maßnahmen abzuleiten.

 

Zitationsvorschlag (APA): Krüdewagen, P. (2025). Vom Aktivismus zur Straftat. Eine Analyse der Täter*innen mit dem Fokus auf den Entstehungsbedingungen von Straftaten im Kontext des Umweltschutzes. In T. Huschbeck & K. Seidensticker (Hrsg.), Wahrnehmung, Kontrolle, Prävention. Aktuelle Perspektiven auf Kriminalität und Polizeiarbeit. Junge Forschung im Fokus (Band I), 69–107, Vossenkuhl Scriptum. https://doi.org/10.63491/DXNE4612_3.

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